Die Aktivitäten die es in Europa hinsichtlich der Rechte von Lesben, Schwulen, Queer und Transsexuellen gibt, sind weit gefächert. In allen wichtigen Städten in Europa zu denen Berlin, Madrid, Barcelona, Budapest, Rom und andere zählen, gibt es Festivals, Conventions, Seminare, Kunstproduktionen und Forschungszentren die mit der LGBT Community in Verbindung stehen. Die Feste sind hier keine Ausnahme. In einem zunehmend intoleranten Klima, das sich über die Jahre aufgebaut zu haben schient, ist es essentiell, dass eben solche Aktivitäten unternommen werden, um die LGBT Community innerhalb der europäischen Gesellschaft und der ganzen Welt präsent zu halten. Mit den Wandeln, die sich in den letzten Jahren in verschiedenen Ländern in Bezug auf die Schwul-lesbischen Partnerschaften in der „universellen Institution“ Ehe vollzogen haben, sehen wir uns mit einer Veränderung der Dynamik und des Denkens konfrontiert, in dem hinsichtlich der Diversität des Geschlechts immer noch ein ganzes Stück in Richtung Gleichheit und Recht für die LGBT Community zurückzulegen ist.

Auch wenn Europa ein Ort ist, an dem die Schwulen- und Lesbenszene in Fragen der Rechte, der politischen Präsenz und des Aktivismus auf dem Vormarsch ist, gibt es noch immer Ausgrenzung und Unterschiede, was z.B. die soziale Sicherheit, medizinische Dienstleistung und Arbeitsrecht angeht, auf die man weiter achten muss. Heutzutage trägt das Phänomen der sozialen Netzwerke dazu bei, das Bewusstsein um dieses Thema durch das kollektive Wissen zu verbreiten. Durch das „gefällt mir“ auf Facebook oder das Weiterleiten einer Nachricht auf Twitter erreicht diese Wissen viele Ebenen und Richtungen. Dank der sozialen Netzwerke werden Events, Polemiken und Bilder, die die Intoleranz geiseln, die sich gegen die Schwulen- und Lesbenszene und andere Minderheiten richtet, die Informationen erreichen andere Augen und Ohren. Jegliche Art von Repression oder Zensur der sozialen Netzwerke beschneidet diesen Informationsfluss. Daher bleibt die LGBT –Community, wie alle, die das Internet benutzen, wachsam, was die neue Politik angeht, in der man versucht, dieses aktivistische, globale Phänomen einzudämmen.
Genauso heißt es auch: WENN ICH NICHT TANZEN KANN IST ES AUCH NICHT MEINE REVOLUTION. Die Partys der Schwulen- und Lesbenszene sind essentiell, um ein Interesse, mehr Gemeinschaft und Präsenz zu schaffen – real und virtuell. Die nächste Lesbenparty steigt am 18. Februar und was ist besser als für die Revolution als „Cyborg“ zu tanzen? Letztlich ist heute die Zukunft, das Heute ist lesbisch und der Cyborg ist eine Zukunftsvision die Realitäten schafft, ohne Geschlechtergrenzen, mit Freiheit und Tanzen und Bewusstsein. Unter den geladenen DJ’s werden Elof de Neve, Danny Verde und Phil Romano sein. Die Veranstaltung findet in der Zahnmedizinischen Fakultät der Universität in Lissabon statt.
Für mehr Informationen, gehen sie auf die offizielle Webseite der lesbischen Party: http://www.lesboaparty.com/
Mieten sie eines der appartments in Lissabon und werden sie Teil der LGBT Community, die beständig wächst und mit zu den präsentesten Szenen Europas zählt. Lissabon ist eine wunderschöne Stadt, um zu feiern und und sich dabei gleich noch global zu angagieren. Occupy your mind!








February 17th, 2012 at 11:07 am
‘IF I CAN’T DANCE, IT’S NOT MY REVOLUTION!’#LGBT Party in #Lissabon http://t.co/9ZxZNw9b @LesboaParty
February 17th, 2012 at 2:53 pm
‘IF I CAN’T DANCE, IT’S NOT MY REVOLUTION!’#LGBT Party in #Lissabon http://t.co/9ZxZNw9b @LesboaParty